
FLUG UND FLIEGEN Experimente zum Flug des Taubenschwänzchens
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Mit freundlicher Unterstützung von IWF Wissen und Medien, Göttingen.
 
Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Woitzik, Schwaikheim.
Das Taubenschwänzchen ist ein einheimischer Schmetterling, der beim Flug auf der Stelle stehen kann – ähnlich wie ein Kolibri oder ein Hubschrauber. Das Video zeigt beeindruckende Flugbilder und die Auftriebsmessung beim Schmetterlingsflügel. An diesem Beispiel werden die Grundlagen des Fliegens erklärt.
Physikalischer Hintergrund
Insekten, Vögel und Flugzeuge, aber auch ein Papierdrachen sind schwerer als Luft. Damit diese Körper fliegen, muss auf sie eine Kraft nach oben wirken: der Auftrieb. Für die Entstehung des Auftriebs ist eine Luftströmung erforderlich. Beim Drachen nutzt man den Wind, Vögel schlagen mit den Flügeln oder gleiten wie ein Segelflugzeug vorwärts und befinden sich dadurch in strömender Luft.
Der Auftrieb entsteht, wenn die Luftströmung nach unten umgelenkt wird. Die nach unten gestoßenen Luftmassen üben einen Rückstoß auf den Körper aus, der die Luft umlenkt.
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