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Interkulturelle Schulentwicklung

Ein Leitfaden von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte

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Perspektive:Bildung

Mit Berichten, Interviews, Kommentaren und Essays will das Projekt Perspektive:Bildung den öffentlichen Diskurs über Bildung in Deutschland fördern.

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Rund ums Schulbuch

Rund ums Schulbuch: Seine Relevanz als Bildungsmedium rückt das Schulbuch ins Zentrum vieler Fragen und Diskussionen.

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Mit dem „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ zeichnen die Vodafone Stiftung Deutschland und der Deutsche Philologenverband Lehrerteams aus, die mit ideenreichen, innovativen Unterrichtsideen täglich an der Schule der Zukunft arbeiten.

Chronik

1946–1954
Wenige Monate nach Kriegsende gründet Franz Cornelsen in Berlin den Cornelsen Verlag und beginnt mit der Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien. 1948 erscheint Peter Pim and Billy Ball als erstes Englisch-Lehrwerk für Volksschulen in Deutschland.

1954–1974
Mit der Übernahme des Verlages Velhagen & Klasing und der Lehrmittelfirma Gambke weitet Cornelsen sein Programm auch auf andere Fächer aus. Die enge Kooperation mit der Oxford University Press begründet Cornelsens Marktführerschaft im Fach Englisch.

1974–1982
Starke Geburtenrückgänge führen zu einer Krise der Schulbuchverlage in Deutschland. Cornelsen konzentriert sich auf die Entwicklung von Schulbüchern und baut sein Kerngeschäft konsequent aus. Die Cornelsen Gruppe wächst um Druckerei (CS-Druck) und Auslieferung (CVK).

1982–1995
Durch die Übernahme der Verlage Hirschgraben, Girardet, Scriptor und Schwann-Bagel kann Cornelsen seine Position in der deutschen Verlagslandschaft festigen und sich zu einem führenden Verlag für Bildungsmedien entwickeln. Sitz des Verlages wird das Cornelsen-Haus in Berlin-Wilmersdorf.

1996–2000
Das Verlagsprogramm wird um Software für das private Lernen und die Schule sowie um E-Learning-Angebote erweitert. Auch bei den elektronischen Bildungsangeboten erobert sich Cornelsen einen führenden Platz.

2000–2003
Mit der Cornelsen Akademie bietet Cornelsen auch Aus- und Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer an. Dabei hat der Verlag ein innovatives Weiterbildungskonzept entwickelt, das Seminare mit Selbstlernphasen und Online-Tutoriaten verbindet. Cornelsen baut seinen Ansatz des „Blended Learning“, des Lernens mit medienübergreifenden Bildungsangeboten, konsequent aus.

2004–2005
Die Verlage Cornelsen und Volk und Wissen fusionieren. Die internen Abläufe und Arbeitsprozesse werden optimiert. Der Verlag wird neu in vier Verlagsbereiche strukturiert. Mit einem zweiten Verlagsgebäude wird der Verlagssitz für 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebaut.

2006 -2009
Mit der Übernahme des Kindergarten- und Frühpädagogik-Programms des Beltz Verlags erweitert Cornelsen das Verlagsprogramm um einen weiteren hochaktuellen Bildungsschwerpunkt. Cornelsen erschließt zunehmend neue Geschäftsfelder.

2010
Der Cornelsen Verlag beteiligt sich am Verlag Zweinull, der mit www.verlag20.de eine Plattform betreibt, auf der Lehrerinnen und Lehrer eigene Unterrichtsmaterialien veröffentlichen können.

2011
Um die Kräfte der einzelnen Verlagsmarken noch besser entwickeln zu können, werden die auf dem Schulmarkt tätigen Unternehmen der Franz Cornelsen Bildungsgruppe durch eine neue, übergreifende Führungsstruktur gesteuert. Im Unternehmensbereich „Cornelsen Schulverlage" arbeiten die Verlage enger zusammen, die einzelnen Verlagsmarken und ihre Profile werden weiter entwickelt, gestärkt und in ihren Marketing- und Vertriebsaktivitäten gebündelt. Zu den Cornelsen Schulverlagen gehören u.a. die Verlagsmarken Cornelsen, Cornelsen Experimenta, Duden Schulbuch, Oldenbourg/bsv/Patmos, Verlag an der Ruhr sowie Volk und Wissen.

2012
Der Cornelsen Verlag firmiert neu unter Cornelsen Schulverlage GmbH. Gemeinsam mit weiteren Verlagen engagiert sich Cornelsen für die Entwicklung und Bereitstellung digitaler Schulbücher.