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Bild: Cornelsen/ I LIKE VISUALS GMBH

Geschichten vom Set 

 

Die Darsteller von „Zwischen den Seiten“ erzählen, was hinter den Kulissen geschah und welches die größten Herausforderungen am Set waren.

Stan - Vater 

Was hat dir an dem Drehbuch besonders gut gefallen?

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Dass sich die Origamifiguren als roter Faden durch die Geschichte ziehen, buchstäblich über Jahrzehnte hinweg. Meine Lieblingsszene war das gemeinsame Abendessen. Da haben wir das Gespräch improvisiert und dabei sind uns Geschichten eingefallen, bei denen wir uns zum Teil echt weggeschmissen haben


Was war die größte Herausforderung für dich?

Die Streitszene der Eltern gleich am Anfang des Films. Da hatte ich zunächst schon etwas Bammel davor, weil ich nicht besonders streitlustig bin (lacht). Das haben wir dann doch einige Male durchexerziert während des Drehs, und da musste ich schon sehr konzentriert sein, um nicht die Spannung zu verlieren. Dank meiner lieben Kollegin hat das aber ganz wunderbar geklappt.

Jonna - Tochter

Was war die größte Herausforderung für dich?

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Das Timing in der Szene, in der Nathalie nach Hause rennt.
Ich sollte vor der Haustür den Schlüssel aus meinem Rucksack holen, wofür ich gefühlt jedes Mal ein paar Stunden gebraucht habe, und dann schnell die Haustür aufschließen. Dabei habe ich mich dann so blöd angestellt, dass jemand von innen zum richtigen Zeitpunkt die Tür für mich öffnen musste.


Glaubst du, dass heutzutage noch immer Liebesbriefe geschrieben werden? Gab es das bei dir auch in der Schule?

Ich bin mir sicher, dass heutzutage auch noch Liebesbriefe geschrieben werden. In der 6. Klasse habe ich auch mal einen bekommen (der dann prompt im Mülleimer gelandet ist).

Bestimmt haben SMS oder WhatsApp-Nachrichten die Liebesbriefe ein wenig ersetzt. Aber es ist doch klar, dass handgeschriebene Liebesbriefe tausendmal romantischer sind!

Havanna – Mutter in den 80ern

 

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Ich fand den Dreh super angenehm und ehrlich gesagt auch etwas magisch. Zum einen lag das natürlich am tollen Team, zum anderen aber natürlich am coolen Set, den anderen Darstellern und den fancy Klamotten, die den Dreh zur puren Nostalgie haben werden lassen.

Jannis – Vater in den 80ern

 

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Der Dreh war wirklich ein tolles, aber auch spannendes Erlebnis für mich! Mal wieder die Schulbank zu drücken und das in einer solch bunten und farbenfrohen Zeit!

Joline - Komparsin Schüler

 

Ich muss zugeben, als ich mein Filmoutfit zuerst gesehen habe, dachte ich mir “na super” ... aber als alle meine Freunde und ich so krass umgestylt waren, hat es einfach gepasst und es sah super cool aus! Wir wollten die Klamotten am liebsten mitnehmen.

Ich finde den Style von früher eigentlich richtig toll - sehr farbenfroh - das gefällt mir! Es war eine tolle Erfahrung und man konnte auch viel daraus lernen, zum Beispiel jetzt mehr nach Kleidung mit knalligeren Farben zu gucken.