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Handelsmarken und „Private-Labels“ gewinnen an Attraktivität – nicht nur bei den KonsumentenArbeitsblatt

Handelsmarken erscheinen sowohl für preisbewusste als auch für qualitätsbewusste Kunden attraktiv. Aufgrund ihrer Beliebtheit nimmt der Verbreitungsgrad zu. Das kann eine Win-Win-Win-Situation für Hersteller, Händler und Kunden bedeuten. Diese muss aber nicht eintreten.

Lernsituation zum Thema Handelsmarken:
Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Situation des Vertriebs-Chefs der Fly-Bike-Werke bzw. eines Warenhaus-Vertreters, der das Angebot an Fahrrädern einer eigenen Handelsmarke ausweiten möchte. Hierzu sind die Vor- und Nachteile aus der Sicht beider Beteiligten abzuwägen und ggf. im Rahmen eines Rollenspiels auszutauschen.

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Cornelsen Verlag