Wann immer man die Nachrichten einschaltet, wird man mit neuen Meldungen über anhaltende Krisen, Konflikte und Kriege konfrontiert. Die aktuelle Weltpolitik kann gerade junge Menschen verunsichern oder sogar verängstigen. Umso wichtiger ist es, ihnen zu zeigen, dass sie nicht machtlos sind, sondern in ihrem unmittelbaren Umfeld handeln und Selbstwirksamkeit erleben können. Die UNO hat dafür zwei Gedenktage ins Leben gerufen: den „Internationalen Tag des friedlichen Zusammenlebens“ (16. Mai) sowie ab 2026 erstmals den „Internationalen Tag des friedlichen Miteinanders“ (28. Januar). Doch worin unterscheiden sich diese beiden Tage? Welche Schwerpunkte werden jeweils gesetzt? Mit diesen Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Arbeitsblatt auseinander. Auf einen theoretischen Teil folgt ein praktischer Abschnitt mit Projektideen, die zeigen sollen, wie friedliches Zusammenleben und friedliches Miteinander konkret in der Klasse gestaltet werden können.