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Einstern

Nordrhein-Westfalen 2013

  • Exakt auf den nordrhein-westfälischen Lehrplan zugeschnitten
  • Selbstständiges Arbeiten: für den klassischen Lehrgang oder offenes Arbeiten
  • Aufgaben mit drei Anforderungsbereichen
  • Schon vom ersten Heft an über die 6 hinaus

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Motivierend und differenziert
Einstern - Nordrhein-Westfalen ist speziell auf die Anforderungen des nordrhein-westfälischen Lehrplans abgestimmt ist. Das Lehrwerk bietet zahlreiche offene Aufgaben, die zum entdeckenden Lernen einladen. Eine durchgängige Kennzeichnung der unterschiedlichen Anforderungsbereiche gewährleistet, dass alle Kinder im Lernprozess mitgenommen werden.

Alles passt zusammen
Mit Einstern bewältigen die Schüler/-innen beides: anhand ausführlicher Übungen individuell lernen und sich zu kompetenzorientierten Aufgaben austauschen. So gestalten die Kinder ihren Lernweg selbst und kommen sicher zum Ziel.

Wie fördere ich mit Einstern die Ausbildung prozessbezogener Kompetenzen?

1) Nutzen sie Plenumsphasen, um bei den Kindern in zunehmendem Maß Kompetenzen aufzubauen. Wer miteinander redet, muss argumentieren und darstellen. „Warum meinst du, dass Peters Lösung falsch ist?“ „Zeig das mal am Zahlenstrahl.“ 

2) Durch Nachfragen können Sie Kinder zum Argumentieren auffordern. „Warum hast du das so gerechnet?“ „Wie bist du darauf gekommen?“

3) Fordern Sie Kinder immer wieder dazu auf, ihren Lösungsweg darzustellen. „Male eine Skizze.“ „Zeig das mal an der Hundertertafel.“ „Leg das mal mit Plättchen.“ 

4) Studien belegen, wie lernwirksam Klassendiskussionen sind. Fordern sie deshalb ihre Schüler auf, sich auszutauschen. „Stellt euch gegenseitig eure Lösungswege vor.“ „Erkläre deinen Lösungsweg deinem Nachbarn.“ 

5) Richtig Mathematik betreiben bedeutet auch, gelegentlich einmal etwas auszuprobieren. So kann man vorgehen: Bei einer schwierigen Aufgabe (hier ist es eine sogenannte Fermi-Aufgabe) „Wie viele Luftballons passen ins Klassenzimmer?“ werden zunächst Hypothesen formuliert „10.000“, „20.000“ „100.000“. Die Kinder sollten begründen, wie sie zu ihrer Aussage gekommen sind. „Wie bis du darauf gekommen?“ Dann Messverfahren vereinbaren. „Habt ihr eine Idee, wie man das messen könnte?“ Dann Ergebnisse festhalten oder neue Hypothesen formulieren. 

6) Alltagssituationen kann man häufig mathematisch nutzen. „Wir organisieren eine Verkehrszählung. Was müssen wir vorbereiten?“ „Was müssen wir vorher klären und vorher beachten?“ „Wie präsentieren wir unsere Ergebnisse?“

7) Sogenannte schöne Päckchen bieten häufig Chancen, wichtige mathematische Wörter und Beziehungen zu klären. „Wenn die erste Zahl … und die zweite Zahl … wird das Ergebnis um …“.

Roland Bauer, Autor und Herausgeber

Roland Bauer hat langjährige Erfahrung als Grund- und Hauptschullehrer und als Schulleiter. Er war Ausbilder am Seminar für schulpraktische Ausbildung, Dozent für Fachdidaktik Mathematik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und über 20 Jahre als Schulrat in Sindelfingen, Reutlingen, Tübingen, Calw und Böblingen tätig. Bis heute ist er aktiv in der Lehrerfortbildung.

Neben seiner Arbeit als Herausgeber und Autor von Einsterns Schwester für den Deutschunterricht in der Grundschule ist er auch Herausgeber und Autor der Reihen Einstern, Lernen an Stationen und entsprechender Grundsatzliteratur zum individuellen Lernen.

Jutta Maurach, Autor und Herausgeber

Jutta Maurach war Grundschullehrerin und Schulleiterin einer Grundschule in Baden-Württemberg. Dort unterrichtete sie viele Jahre in jahrgangsgemischten Klassen. Heute ist sie als Fremdevaluatorin in Baden-Württemberg tätig. Neben ihrer Arbeit als Herausgeberin und Autorin von Einsterns Schwester ist sie auch Herausgeberin und Autorin von Einstern.

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