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Schulen gegen Diskriminierung

Jetzt bewerben beim Schulwettbewerb fair@school

Der Wettbewerb fair@school geht in die 5. Runde: Bis zum 15. März 2021 suchen die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag vorbildhafte Projekte und Initiativen an Schulen, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit einsetzen.  

Bild: Bundesrepublik Deutschland/Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Gerne werden diesmal auch Einsendungen zu Initiativen angenommen, die sich während der Corona-Zeit in besonderer Weise für Vielfalt und Respekt engagiert haben. Gesucht werden Projekte allgemein- und berufsbildender Schulen. Dabei ist der Rahmen flexibel: Es kann um ein Unterrichtsprojekt oder eine Projektwoche gehen, eine Arbeitsgemeinschaft, Unterrichtsmaterialien oder auch die Etablierung von Antidiskriminierungs-Maßnahmen an der Schule. Zentral ist, dass der Beitrag die Unterrichts- und Lernkultur der beteiligten Kinder und Jugendlichen verändert – und das Projekt auf Nachhaltigkeit angelegt und auf andere Lerngruppen übertragbar ist.

Drei herausragende Projekte werden im Sommer 2021 in Berlin ausgezeichnet. Als Gewinne winken Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Einsendeschluss ist der 15. März 2021. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim übernimmt die Begutachtung der eingereichten Projekte und nominiert bis zu zehn Preisträger*innen. Eine hochkarätige Jury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entscheidet dann, welche Schulprojekte prämiert werden.


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