James Trevino
Bild: Cornelsen

Bücherwelten

James Trevino gestaltet Motive aus Cornelsen-Büchern

James Trevino liebt Bücher und weiß diese in Szene zu setzen. Als Bookstagrammer ist der Künstler auf Instagram einer der Großen der Szene. Für uns hat er aus Lehrwerken Kunstwerke kreiert, nachzuerleben im Making-of.

Lesen beflügelt

Bild: Cornelsen

„Keine Bildung ohne Bücher“, sagt James Trevino und gestaltet Welten aus jedem Buch, das er in die Hände bekommt. Sein Lieblingsbild sind die Flügel, mit denen er 2016 das „Bookstagramming“ begann. Für das Cornelsen-Jubiläum hat er diese Skulptur aus unseren Lehrwerken erstellt.


Bücher leben

Bild: Cornelsen

Die Liebe zum Buch hat den 24-Jährigen dazu gebracht, Gelesenes in Skulpturen festzuhalten. Schritt für Schritt setzt er Bücher zu Installationen zusammen. Dann fotografiert er die Szene und bearbeitet die Bilder anschließend digital. In der Schule war es übrigens ein Geschichtsbuch, das seine Liebe zum Fach geweckt hat.


Den Horizont weiten

Bild: Cornelsen

Jedes Buch hat seine eigene Geschichte. Zu Beginn weiß man noch nicht, wohin die Reise geht. Aber jede einzelne Seite macht die Welt ein kleines bisschen größer, findet James Trevino und nimmt uns mit auf die Reise.

Wer ist James Trevino?

Bild: Cornelsen/Elizabeth Sagan

James Trevino, Jahrgang 1994, war schon als Kind fasziniert von Büchern. In seinem Haus in Bukarest füllen mittlerweile 1500 Bücher die Regale. Vor fünf Jahren fing er an, jedes gelesene Buch für seinen Instagram-Account zu fotografieren und zu kommentieren. Was mit einfachen Fotografien begann, entwickelte sich immer mehr zu einer kreativen und künstlerischen Auseinandersetzung mit Büchern. Und seine farbenfrohen, facettenreichen Skulpturen finden immer mehr Fans! Heute hat er auf Instagram fast 240 000 Follower/-innen aus der ganzen Welt. Mehr Infos gibt’s im Interview und der Entstehungsgeschichte unserer Trevino-Bilder.

Das Making-of 

Es ist ein Projekt von vielen Stunden. Bücher werden sortiert, arrangiert, überprüft. Manche sind zu leicht, andere rutschen weg oder fallen um. Dann wird geklebt und verschraubt. Ist endlich alles am richtigen Platz, beginnt das Fotoshooting mit neuen Fragen: Welcher Ausschnitt, welcher Blickwinkel?