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Besser lernen / 08.06.2020

Ideen für die Ferien

Schulferien – Urlaub – Freizeit

Egal, ob Sommer-, Herbst- oder auch Osterferien: Nicht jeder kann wochenlang durch die Weltgeschichte turnen. Für alle, die zu Hause bleiben (müssen), haben wir etwas: 20 abwechslungsreiche Ferienideen, die auch daheim für beste Urlaubsstimmung sorgen!

Bild: Shutterstock.com/VP Photo Studio

Dem Ferienfrust keine Chance geben: 20 tolle Ideen

Wer die Ferien zu Hause verbringen muss, während die anderen die Welt bereisen, kann schon mal schlechte Laune kriegen. Gerade die sechs Wochen Sommerferien ziehen sich dann wie ein Kaugummi. Aber egal, ob Sommer-, Oster- oder Weihnachtsferien: Diese Ideen sorgen für Abwechslung und hebeln jeden Ferienfrust lockerflockig aus!

1. Entdecke als Tourist deine eigene Stadt.

Nicht nur London, Paris oder Madrid haben allerhand zu bieten: Selbst das kleinste Kaff hat spannende Ecken, die du noch nie gesehen hast. Informier dich im Internet, was deine Stadt als Sehenswürdigkeiten listet und/oder bewirbt. Erstell dir dann deinen eigenen Sightseeing-Plan und zieh bewusst wie ein Tourist durch deine Stadt. Jede Wette, dass du noch ganz viel Neues entdeckst – und deine Stadt hinterher mit ganz anderen Augen siehst!

2. Organisier dir etwas Tapetenwechsel und unternimm einen Kurztrip.

Das kann eine Städtereise für einige Tage sein, aber auch einfach ein Tag am Meer, im Nachbarland oder auch nur der Nachbarstadt. Bestimmt musst du gar nicht weit fahren, um dich plötzlich in einer ganz anderen Umgebung wiederzufinden.

3. Mutier nach Herzenslust zum Bücherwurm.

Egal, ob du ohnehin mit dem Lesefieber infiziert bist und deine ellenlange Bücherliste „abarbeitest“ oder ob das Lesen für dich eher exotisch ist: Kauf dir einen tollen Roman und versinke ganz in der fremden Welt. Profi-Tipp, um den Spaßfaktor zusätzlich zu heben: Sorg für eine besondere Umgebung. Such dir ein schönes Plätzchen, zum Beispiel unter einem alten Baum oder mitten in der Stadt auf den Treppen vor einer Statue. Oder lies wie als Kind mit der Taschenlampe unter der Bettdecke.

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Allgemeine Ausgabe 2014 / Baden-Württemberg 2016 · Band 2: 6. Schuljahr
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4. Stell dich der „Schwimmbad-Challenge“.

Such alle Schwimmbäder, Thermalbäder oder Spa-Anlagen in deiner Umgebung heraus. Klapper ein Bad nach dem anderen ab und fordere dich bewusst selbst heraus, alles Mögliche zu probieren. Endlich mal vom Zehner springen, in die finnische Sauna gehen oder die wilde Wasserrutsche runterrasen: Nur kneifen ist verboten!

5. Nimm eure Küche in Beschlag.

Kochen und backen ist Übungssache. Nutz deine Freizeit doch einfach mal, um ein bisschen was zu probieren. Ob Veggie-Lasagne, Braten oder Motivtorte: Kochen und backen macht Spaß und ist eine tolle Beschäftigung. Natürlich kannst du nach Herzenslust naschen – und hinterher auch noch deinen Freunden und/oder deiner Familie mit den leckeren Ergebnissen eine Freude machen.

6. Lass deiner Kreativität freien Lauf und nimm ein Kunstprojekt in Angriff.

Wer sich künstlerisch betätigt kriegt nicht nur den Kopf frei und trainiert seine Kreativität. Hinterher stellt sich auch echter „Werkstolz“ ein, also Stolz auf das, was du geschafft bzw. geschaffen hast. Fünf Ideen für schöne Kreativprojekte haben wir hier einmal gesammelt. Du musst übrigens keineswegs der geborene Künstler oder Heimwerker sein: Auch ohne große künstlerische und handwerkliche Begabung kannst du tolle Dinge kreieren.

7. Funktionier den Garten zum Zeltplatz um.

Es muss ja keine echte Reise sein – auch zu Hause kannst du für ein bisschen Reisegefühl sorgen. Wie wäre zum Beispiel, wenn du ein Zelt im Garten aufschlägst? Vielleicht kannst du auch noch einen Freund oder eine Freundin zum Campingtrip mit der vielleicht kürzesten Anreise aller Zeiten einladen. Wenn ihr einen Grill oder eine Feuerstelle habt, könnt ihr abends Stockbrot backen und euch gruselige Geschichten erzählen – und nachts unterm Sternenhimmel schlafen.

8. Schreib Tagebuch, erstelle Listen oder starte dein persönliches Projekt.

Tagebuchschreiben ist längst nicht so kitschig, wie du vielleicht denkst. Es kann sogar sehr hilfreich sein, um deine Gedanken zu ordnen und Erlebtes festzuhalten. Alternativ kannst du dir verschiedene Listen machen. Was willst du in den nächsten 6 Monaten ausprobieren und erreichen? Wie soll dein Leben in 10 Jahren aussehen? Was nimmst du dir für das nächste Schuljahr vor? Natürlich kannst du auch andere Projekte starten – an einer Erfindung tüfteln oder endlich eine Kurzgeschichte schreiben beispielsweise.

9. Mach Party, aber ganz gemütlich.

Wie wäre es einmal mit einer Pyjama-Party? Gemütlich zusammensitzen, Filme gucken, Pizza bestellen und die ganze Nacht quatschen und lachen: Lade ein paar Freunde zu dir ein und bitte sie, Schlafklamotten mitzubringen. Hello-Kitty-Leggings und Monsterpantoffeln bringen nicht nur jede Menge Lacher – sie heben die Gemütlichkeit und sorgen dafür, dass sich jeder wie zu Hause fühlt.

10. Komm in Bewegung und probier eine neue Sportart aus.

Egal, ob es nun eine Trendsportart ist oder du einfach immer schon mal Tennis spielen wolltest: Nutze deine freie Zeit, um in einen Sport hineinzuschnuppern. Wenn es entsprechende Termine in den Ferien gibt, kannst du auch mal nach einem Selbstverteidigungskurs schauen. Ein bisschen Bewegung tut auf jeden Fall gut – und hilft dir, zu vermeiden, dass dir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt.

11.  Das große Wort mit "K": Gönn dir ein wenig Kultur.

Klingt kitschig, ist aber wahr: Ein Ausflug in ein Museum, eine Galerie oder eine Ausstellung ist wie ein Kurzurlaub vom Alltag. Trau dich einfach mal heran und schau gezielt, welche Kulturangebote es in deiner Umgebung gibt. Meist sind die Eintrittsgelder gar nicht teuer. Sofern es in den Ferien Termine gibt, sind übrigens auch Poetry Slams, Lesungen, Theater, Oper, Ballett und Philharmonie tolle kleine Auszeiten. Probier es doch einfach mal aus!

12. Film ab: Regentage für einen Filmmarathon nutzen.

Das Wetter ist leider auch in den Ferien manchmal zickig. Wenn draußen die Welt untergeht, bleib ruhig einfach drinnen: Vergrab dich mit Popcorn, Chips und Limonade zu Hause und erklär das Fernsehzimmer zum Heimkino. Egal ob Harry Potter, Herr der Ringe oder doch lieber diverse Schnulzen: Für jeden Geschmack gibt es den passenden Filmmarathon.

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13. Das Konto aufbessern: Such dir einen Ferienjob. 

Du möchtest lieber ein bisschen Geld verdienen, statt nur auf der faulen Haut zu liegen? Dann kann ein Ferienjob eine tolle und sinnvolle Beschäftigung sein. Informier dich, was in deinem Alter erlaubt und möglich ist und schau gezielt nach Ausschreibungen für Schülerjobs. So kannst du dein Taschengeld aufstocken, etwas für den Führerschein sparen oder die Reisekasse für den nächsten Urlaub aufbessern. Das Plus im Portemonnaie entschädigt dann auch für das Minus an Freizeit.

14. Sinnvoll, aber unentgeltlich: Betätige dich ehrenamtlich. 

Wenn dir Geld nicht wichtig ist, du dich aber trotzdem sinnvoll beschäftigen möchtest, schau doch mal nach einem Ehrenamt. Du kannst im Altenheim die Tageszeitung vorlesen oder bei der Tafel bei der Essensausgabe helfen. Viele Städte haben eine zentrale Beratungsstelle für Freiwillige, die dir genau das richtige Ehrenamt vermitteln kann. So vertreibst du dir sinnvoll die Zeit – und bekommst jede Menge (Immaterielles) zurück.

15. Mal was ganz Neues ausprobieren: Workshops und Bildungsangebote

In den Ferien machen auch VHS und Co. meist eine Pause. Trotzdem kann es spannende Angebote für Workshops und Kurse in deiner Nähe geben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kreativ-Workshop, bei dem du zeichnen oder Siebdruck lernst? Oder wie wäre es mit einem Fotokurs? Befrag doch einfach mal die Suchmaschine deiner Wahl, was es in deiner Umgebung so zu lernen gibt. Vielleicht ist ein spannendes Angebot für dich dabei.

16. Tu dir was Gutes: Genieß einen Wellness-Tag zu Hause. 

Wenn du Schwimmbäder und Spas nicht magst (oder sie dir zu teuer sind), kannst du auch einfach das Bad zu Hause zur Wohlfühl-Oase machen. Schaumbad, Gesichtsmaske, Haare tönen und die Nägel lackieren – all das kannst du ziemlich kostengünstig haben, ohne das Haus verlassen zu müssen. Tu dir etwas Gutes und verwöhn dich ein bisschen. Wenn du dich wohl in deiner Haut fühlst, hebt das auch gleich deine (Ferien-)Laune.

17. Die Natur genießen: Raus in die Wälder und Berge. 

Kaum etwas tut so gut und entspannt so wunderbar wie ein Ausflug in die Natur. Ob Wandern in den Bergen, ein Waldspaziergang oder einfach eine Runde durch den Park: Geh raus in die Natur, atme tief ein und genieß die frische Luft. Wenn du magst, kannst du auch gezielt nach Pflanzen oder Vogelarten schauen und versuchen, sie zu identifizieren. Dazu kannst du ganz altmodisch ein Buch mitnehmen – oder dir eine entsprechende App runterladen.

18. Mach einen auf Faultier: Tu einen Tag lang nichts.

Wenn dich die Schule mit Hausaufgaben, Klausuren und Terminen fest im Griff hat, denkst du bestimmt regelmäßig: "Wenn ich doch einfach mal einen ganzen Tag lang nichts tun könnte." In den Ferien geht das – und es macht auch noch mächtig Spaß. Verordne dir selbst also mal einen Faultier-Tag und pendele höchstens zwischen Couch und Bett. Wenn du ganz lieb fragst, bringt dir deine Mama bestimmt sogar das Essen ans Bett. Besonders, wenn du dich am nächsten Tag mit Kochen revanchierst.

19. Shopping-Queen lokal: Erkunde die kleinen Einzelhändler.

Ein bisschen Shopping gehört für die meisten zu den Ferien dazu. Wie wäre es, wenn du die Shopping-Queen (oder den Shopping-King) in dir mal nicht bei Online-Einkäufen sondern regional in deiner Stadt rauslässt? Auch große Ketten und die üblichen Verdächtigen sind für deinen Shopping-Bummel tabu: Such dir ganz bewusst die kleinen, aber feinen Lädchen in deiner Umgebung heraus, in denen du vorher noch nie warst.

20. Die Foto-Challenge: Betrachte deine Stadt mal anders.

Fotos gehören zum Urlaub wie das Eis zu Italien. Betätige dich ruhig auch zu Hause als Fotograf: Schnapp dir deine Kamera und zieh durch deine Stadt. "Kenn ich alles schon, ist kein Stück fotogen", denkst du jetzt vielleicht. Dafür gibt es die kleine Challenge. Achte ganz bewusst auf Streetart und fotografiere die vielen kleinen Motive, Aufkleber oder Schriftzüge, die man überall entdecken kann, wenn man nur genau hinschaut. Alternativ erteilst du dir selbst "Erdgeschossverbot": Die Häuser und Fassaden deiner Stadt betrachtest du nicht wie sonst auf Augenhöhe, sondern schaust gezielt nach oben. Fotografieren darfst du alles Schöne, was du im ersten Stock oder noch höher hinaus entdeckst – und das wird garantiert jede Menge sein!

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