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Subjekt, Prädikat, Objekt – der Satzbau im Englischen

Einfach erklärt!

Der englische Satzbau unterscheidet sich erheblich von der deutschen Satzstellung und ist dabei noch viel strenger. Das deutsche „Janet kann Englisch sprechen“ lautet zum Beispiel „Janet can speak English“ auf Englisch – der Satzbau folgt also dem Prinzip Subjekt, Prädikat, Objekt. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über den englischen Satzbau und seine Besonderheiten.

Der englische Satzbau im Detail

Der Satzbau im Englischen unterscheidet sich klar von seinem deutschen Pendant. Im Englischen kennt man grundsätzlich fünf verschiedene Arten von Sätzen:

  •  den bejahten Aussagesatz
  •  den verneinenden Aussagesatz
  •  den Fragesatz
  •  die Bestätigungsfrage
  •  die Aufforderung

Die Satzgliedstellung ist im Englischen im Gegensatz zum Deutschen nicht veränderbar, sondern für jeden Satztyp feststehend. Bei bejahten Aussagesätzen sieht dies beispielsweise so aus: Subjekt, Prädikat, Objekt. Sollte ein indirektes Objekt enthalten sein, so steht dies vor dem direkten Objekt. Adverbiale Bestimmungen der Zeit können zu Beginn oder am Ende des Satzes vorkommen. So gibt es für jeden Satztyp eine genaue Abfolge, die verstanden und eingeübt werden muss, um Sätze korrekt bilden zu können. 

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Soweit die Theorie – wie für alle Fremdsprachen gilt aber auch für Englisch: Satzbau und andere Grammatikthemen müssen regelmäßig wiederholt werden, damit sie sicher angewandt werden können. Unsere Lehrwerke unterstützen Sie dabei, Themen wie den englischen Satzbau nachhaltig einzuüben: