Tipps für den Umgang mit Lernstandserhebungen
Lernstandserhebungen laufen ähnlich ab wie Tests, Klassenarbeiten und andere Prüfungen und lösen daher bisweilen Nervosität bei den Schülerinnen und Schülern aus. Der Einsatz ist gerade dann doppelt sinnvoll: Zum einen können Sie den Lernenden den Druck nehmen, jederzeit eine bewertete Leistung erbringen zu müssen. Zum anderen gewöhnen sich die Schülerinnen und Schüler bei regelmäßigem Einsatz an die Lernstandserhebungen und verfolgen die eigenen Fortschritte mit wachsendem Interesse.
Lernstandserhebungen sind gerade in den Fremdsprachen oft ein Teil der Portfoliomethode. Die Lernenden dokumentieren im Englisch- oder Französischunterricht selbstständig ihr Wissen, schätzen ihren Kenntnisstand selbst ein oder überprüfen anhand von Lösungsbögen, was sie bereits können. Auf diese Weise können Lernstandserhebungen von Anfang an ein motivierender Teil des Unterrichts sein – und zugleich auf tatsächliche Prüfungssituationen vorbereiten.

